Auf Lagerbasis — sofort kassiert
Du verkaufst die Charge, und das Geld ist da, bevor die Ware rausgeht. Ab dann gehört das Produkt ihm: Traffic, Versand, Retouren und Support macht er. Du hast Liquidität gemacht und Lager frei.

Du veröffentlichst deine Produkte zu deinem Lagerpreis. Der Media-Buyer kauft die Charge und zahlt im Voraus, direkt auf dein Stripe-Konto. Traffic, Landingpages und Versand bringt er mit.
Kostenlos. Keine Karte, kein Abo.
Klicks und Leads auf der Plattform erfasst
Nachnahme-Bestellungen zugestellt
aktive Media-Buyer-Teams
integrierte Affiliate-Networks
Drei Gründe, warum Ware stehen bleibt, auch wenn sie gut ist.
Drei Schritte, und die Ware fängt an sich zu bewegen.
Datenblatt, Fotos und Lagerpreis. Den Preis machst du: Was der Media-Buyer obendrauf verdient, ist seine Sache.
In wenigen MinutenDer Media-Buyer kauft und zahlt per Stripe, direkt auf dein Konto. Die Rechnung stellst du, die Steuer rechnet Stripe Tax aus deinem Steuerprofil. Die Charge geht erst raus, wenn die Zahlung eingegangen ist.
Bevor die Ware rausgehtAb da ist er dran: Er bringt Traffic, bestätigt die Bestellungen telefonisch und versendet per Nachnahme mit dem Etikett der Plattform. Du siehst dasselbe Register: Klicks, Leads, Bestätigungen, Zustellungen.
Jeden Tag
Plattform-Ansicht mit Beispieldaten: Die Charge ist kassiert, die Sendungen laufen im selben Register.
Es ändert sich, wer die Ware hält und wer das Risiko trägt. Das Register ist für beide dasselbe.
Du verkaufst die Charge, und das Geld ist da, bevor die Ware rausgeht. Ab dann gehört das Produkt ihm: Traffic, Versand, Retouren und Support macht er. Du hast Liquidität gemacht und Lager frei.
Du behältst die Ware und versendest selbst. Eine Provision zahlst du nur auf zugestellte Bestellungen: Der Betrag wird bei der Zustellung eingefroren und am Ende der von dir gesetzten Retourenfrist freigegeben. Kommt das Paket zurück, zahlst du sie nicht. Das Guthaben, aus dem die Provisionen fließen, lädst du vorher per Stripe auf.
Arztpraxen, Versicherungen, lokale Dienstleister: kein Lager, kein Versand — was Sie brauchen, sind Kunden.
Beschreiben Sie die Leistung, legen Sie fest, was Ihnen ein Kontakt wert ist, und laden Sie Ihr Guthaben via Stripe auf. Den Preis bestimmen Sie.
In wenigen MinutenDen Traffic kaufen sie mit eigenem Geld: Anzeigen, Landing Pages und Optimierung sind ihr Handwerk.
Jeden TagName, Telefon und Einwilligung, im selben gemeinsamen Register. Das Guthaben wird nur für erhaltene Kontakte belastet, und die Kampagne stoppt, wenn es aufgebraucht ist.
Nur bei ErgebnisKeine Plattform-Wallet, kein Geld, das irgendwo auf eine Überweisung wartet.
Was die Plattform einbehält und wen es trifft, steht unten, mit Zahlen. Keine Abzüge, die man erst hinterher entdeckt.
Katalog, Lager, Bestellungen und Versand: ohne Tabellen und ohne Werkzeugwechsel.
Produktdaten, Fotos, Varianten und Lagerpreis. Sehen tut sie nur, wer mit dir arbeitet.
Aktuelle Bestände, verkaufte Chargen, laufende Bestellungen: Du weißt immer, was raus ist und was bleibt.
Etikett, Tracking und Nachnahme direkt am Versanddienstleister — das bei Zustellung kassierte Geld geht an den, der versendet hat.
Anruf beim Kunden vor dem Versand: Es geht nur raus, was bestätigt ist, und die Retouren sinken.
Klicks, Leads, Bestätigungen und Zustellungen — einmal geschrieben und für euch beide sichtbar. Keiner muss den Zahlen des anderen glauben.
Wenn du willst, läuft jede Anzeige, jedes Bild und jedes Video vor dem Start über deine Freigabe: Du entscheidest das pro Kampagne. Die Marke bleibt deine.
Kein Abo. Keine ablaufende Testphase. Keine Karte nötig.
Tracking, Pixel, Landingpages, Netzwerk-Integrationen, Bestellbestätigung und Lagerverwaltung: alles ohne Kosten. Du zahlst nur, was du wirklich nutzt — das Versandetikett bei Nachnahme und die unten aufgeführten Plattformgebühren.
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RoyLead spart mir Stunden an Arbeit: Ich verbinde die Kampagnen, prüfe den echten ROI und sehe sofort, wo ich das Budget erhöhen muss.
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Nichts. Produkte veröffentlichen und mit Media-Buyern arbeiten ist kostenlos: kein Abo, keine Karte. Du zahlst nur die Leistungen, die du wirklich nutzt, etwa Versandetiketten.
Niemand außer dir. Die Eingänge sind Direktzahlungen auf dein Stripe-Konto: RoyLead hält deine Gelder nie, und die Plattformgebühren sind die auf dieser Seite aufgeführten.
Kommt auf die Vereinbarung an. Hast du die Charge auf Lagerbasis verkauft, gehört die Ware dem Media-Buyer und er kümmert sich um Retouren. Auf Affiliate-Basis versendest du, zahlst die Provision aber nur auf zugestellte Bestellungen: Kommt das Paket zurück, zahlst du sie nicht.
Nein. Du registrierst dich, veröffentlichst das Produkt und wählst, mit wem du arbeitest. Keine Exklusivität, kein garantiertes Minimum, keine Laufzeit.
Wer die Ware hat. Auf Lagerbasis versendet der Media-Buyer mit den Etiketten der Plattform; auf Affiliate-Basis versendest du, mit demselben Dienstleister und demselben Tracking in RoyLead.
Teams mit Namen und auf der Plattform geprüfter Historie: Du siehst, wer sie sind, wie viel sie zugestellt haben und was andere Lieferanten über sie schreiben. Keine anonymen Affiliates.
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